Deine Kiste ist auf dem Weg zu dir.
Schau dir hier den Sendungsstatus an.
Willkommen
DE-ÖKO-037
Deutschland Landwirtschaft
Kopfsalat ist der milde Klassiker unter den Salaten. Seine Blätter sind zart und weich statt knackig, daher wird er auch Buttersalat oder Butterkopf genannt. Diese Zartheit macht ihn zur
idealen Basis für die klassische grüne Salatschüssel, in der er andere Zutaten wie Radieschen, Gurke oder Kräuter geschmacklich nicht überdeckt.
Weil die Blätter so weich sind, eignen sie sich außerdem gut, um Wraps oder Sommerrollen einzuwickeln, oder als Unterlage für gebratenes Hähnchen oder Falafel in Wraps. Für Salate mit
kräftigeren Dressings ist Kopfsalat weniger geeignet, da die zarten Blätter schneller in sich zusammenfallen als knackigere Sorten wie Eisberg- oder Bataviasalat. Ein leichtes Dressing mit
Öl, Essig oder Zitrone passt am besten.
Kopfsalat ist deutlich empfindlicher als knackigere Salate und hält sich im Kühlschrank nur wenige Tage. Am besten bewahrst du ihn locker in ein feuchtes Küchentuch gewickelt im Gemüsefach
auf. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme lässt ihn schnell welken, daher solltest du ihn nach dem Einkauf zügig kühl lagern.
Angeschnittene oder gezupfte Blätter am besten gut trocken tupfen und rasch verbrauchen, da sie an den Schnittstellen schnell braun werden. Auch Kopfsalat reagiert empfindlich auf Ethylen,
daher solltest du ihn nicht direkt neben Äpfeln, Bananen oder Tomaten lagern.
Botanisch zählt Kopfsalat zur sogenannten Butterhead-Gruppe der Gartensalate. Anders als die Crisphead-Sorten wie Eisberg- oder Bataviasalat bildet er zwar auch einen runden, geschlossenen Kopf, die Blätter darin sind aber weich statt knackig. In Österreich ist er unter dem Namen Häuptelsalat bekannt. Neben den bekannten grünen Sorten gibt es auch rote und mehrfarbige Varianten.
| Hersteller | Hersteller: Tollgrün |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-037 |
| Herkunft | Regional / Deutschland |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-037 |
| Weitere Eigenschaften | vegetarischvegan |
Wo liegt er Betrieb?
Der Biolandhof Tollgrün befindet sich in Dornholzhausen, einer ländlichen Gemeinde in der Nähe von Frankfurt am Main.
Wie ist Tollgrün zertifiziert?
Tollgrün ist nach den strengen Bioland-Richtlinien zertifiziert, was bedeutet, dass die Kreislaufwirtschaft eine entscheidende Bedeutung für den Betrieb hat. Denn sie ermöglicht, dass die
natürlichen Ressourcen auf dem Hof nachhaltig genutzt werden und gleichzeitig unsere Umwelt geschützt wird.
Was ist an der Arbeit von Tollgrün besonders nachhaltig und ökologisch?
Vielfältiger Anbau: Auf einer Fläche von 120 Hektar kultiviert der Biolandhof Tollgrün alles, was heimisch, gesund und schmackhaft ist. Dies geschieht nach den strengen ökologischen
Bioland-Richtlinien. Ihr Sortiment umfasst eine breite Palette von Gemüsesorten, Getreide und Futterpflanzen.
Gründüngungspflanzen: Der Betrieb sät Gründüngungspflanzen wie Klee, Sonnenblumen und Wicken. Diese dienen nicht nur als natürliche Nahrungsgrundlage für Bodenlebewesen, sondern auch zur
Beschattung des Bodens gegen Austrocknung. Die Gründüngungspflanzen tragen dazu bei, die Bodenqualität zu verbessern und die Bildung von Humus zu fördern.
Förderung der Artenvielfalt: Der Hof setzt sich aktiv für die Förderung der Artenvielfalt ein. Durch Blühstreifen, die Schaffung von Lebensräumen und Nützlingsförderung schaffen sie ideale
Bedingungen für seltene oder bedrohte Arten wie Feldlärchen, Rebhühner, Rauchschwalben und Holzbienen.
Kooperation mit Bio-Landwirt:innen: Tollgrün kooperiert eng mit vielen Bio-Landwirt:innen in der Mittelhessen-Region, um die Prinzipien des ökologischen Landbaus zu fördern und zu
stärken.
Ein liebevoller Umgang mit der Natur wird natürlich belohnt, mit fruchtbaren Böden, der Garant für gesunde Pflanzen und schmackhaften Bio-Produkten. Und dass gegenseitige Unterstützung und Kooperation hier so hoch im Kurs stehen, finden wir umso besser.